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Galerie
Rückblick

Helene Basler, Irene Aeschbach: Tiefdruck und Eggsposition

AusstellungAb 22. November bis13. Dezember 2015
VernissageSamstag21. November 201515 bis 17 Uhr
Einführende Worte durch Elfi Thoma, Präsidentin SGBK Sketion Basel

 

ÖffnungszeitenMittwoch bis Sonntag14 - 17 Uhr
Helene Basler ist sonntags, Irene Aeschbach werktags anwesend

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 20. November 2015

Ankündigung im Lenzburger Bezirksanzeiger 19. November 2015

Antonie Josefa Latscha

Abb.: Antonie Josefa Latscha❘Pigmente, Tusche, Kreide❘70x60 cm❘2015
Ausstellung10. bis23. Oktober 2015
VernissageFreitag9. Oktober 201518 bis 20 Uhr
im Beisein der Künstlerin.
ÖffnungszeitenMittwoch bis Freitag14 - 18 Uhr
Samstag13 - 17 Uhr
An den Samstagen ist die Künstlerin anwesend.

 

 

Brigitte Feldges: Landschaft, erinnert

Abbildung: Frühling am Wasser, 80cm x 120cm

 

Die zwischen 2012 bis 2015 entstandenen Bilder in Acryl auf Leinwand spiegeln lebendige Eindrücke von unterwegs. Das Erlebte ist in gemalten Erinnerungen festgehalten, Realität und Fiktion vermischen sich, bisweilen bis zur Abstraktion.

Ausstellung5. bis19. September 2015
VernissageSamstag5. September 201515 bis 18 Uhr
FinissageSamstag19. September 201513 bis 17 Uhr
ÖffnungszeitenMittwoch, Donnerstag, Freitag14 - 18 Uhr
Samstag13 - 17 Uhr
sowie auf Anfrage

Valentin Herzog, Gisela K. Wolf: Die Sprache der Dinge

Die Sprache der Dinge - ihr Thema die Zeit: Die Farbschichten der Bilder von Gisela K. Wolf machen Zeit dingfest. In Valentin Herzogs Objekten sprechen Rost und Verformung vom Wandel in der Zeit.

AusstellungAb 6. Juni bis26. Juni 2015
VernissageSamstag6. Juni 201516 bis 18 Uhr
im Beisein der Künstler. Katja Fusek spricht einführende Worte.
Vogel FreiheitSonntag14. Juni 201511.00 Uhr
Texte von und Gespräch mit den Künstlern und Katja Fusek
SpurensucheSonntag21. Juni 201517.00 Uhr
Texte von und Gespräch mit den Künstlern und Katja Fusek

Alle Veranstaltungen sind öffentlich und frei.

ÖffnungszeitenMittwoch bis Freitag14 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag15 - 18 Uhr

 

 

Daniel Kottmann und Pascal Laufer

AusstellungAb 10. Mai bis30. Mai 2015
VernissageSonntag10. Mai 201511 bis 16 Uhr
FinissageSamstag30. Mai 201517 bis 19 Uhr

 

ÖffnungszeitenMittwoch bis Freitag14 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag

Gespräche mit den Künstlern vor Ort auf Anfrage
078 971 07 08 (Kottmann)
076 390 66 29 (Laufer)

Doris Michel-Biedert: Neue Bilder und Hinterglasmalerei

Antlitz I und Antlitz II, je 30x60
foto by evelynebassenge
AusstellungAb 18. April bis13. Mai 2015
VernissageFreitag17. April 201519 bis 21 Uhr

 

ÖffnungszeitenMittwoch bis Freitag14 - 17:30 Uhr
Samstag und Sonntag14 - 17 Uhr
SA + SO (mit Ausnahme S0 26.4.) sowie auf Anfrage ist die Künstlerin anwesend.

 

 

Barbara Stengelin: Steinobjekte; Jacqueline Kokokiris: Bilder

AusstellungAb 14. März bis6. April 2015
VernissageSamstag14. März 201515 bis 17 Uhr

 

ÖffnungszeitenMittwoch bis Freitag14 - 17:30 Uhr
Samstag und Sonntag14 - 17 Uhr
Gründonnerstag bis
2. April
Ostermontag
6. April
14 - 16 Uhr

 

Sa + So sind die Künstlerinnen anwesend

 

 

Sonja Crone: Die Blaue Stunde

Für die Künstlerin ist "Die Blaue Stunde" eine Metapher für Zustände, in denen aus einer produktiven Spannung heraus etwas Neues entsteht.
In den Bildern geht es um die existentielle Begegnung zwischen Mann und Frau, aber auch um die Schnittstelle zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit.
Texte flankieren die Ausstellung. Dabei wird bewusst an die gleichnamigen Gedichte von Ingeborg Bachmann und Gottfried Benn erinnert. Dem Rezipienten wird in diesem Zusammenspiel Raum gelassen für eigene Zustände sowie für die unendliche Vielfalt möglicher Begegnungen.


Abb.: Sonja Crone, "Die Blaue Stunde", Acryl, 2014, 100x100 cm

AusstellungAb 1. Februar bis22. Februar 2015
VernissageSamstag31. Januar 201515 bis 17 Uhr

Einführung durch Dr. Luzius Müller, Universität Basel

ÖffnungszeitenMittwoch bis Freitag14 - 17:30 Uhr
Samstag und Sonntag14 - 17 Uhr
Sa + So ist die Künstlerin anwesend

 

 

Margret Senn-Zaugg: Neue Werke in Eiöltempera

Unsichtbares sichtbar machen

Bleistift-Zeichnungen und Bilder in Eiöltempera von Margret Senn-Zaugg

"Für mich ist die Arbeit mit Farben auch nach langen Jahren noch voller Geheimnisse. Diesen nachzugehen sehe ich als eine meiner Aufgaben." (Margret Senn-Zaugg)

Ausgangspunkt für die Entstehung der ausgestellten Bleistiftzeichnungen ist die - immer noch andauernde - Auseinandersetzung um den Bau einer Funkantenne im Holbein-Quartier in Basel, wo Margret Senn Zaugg's Wohnhaus und Atelier stehen. Die Künstlerin, die sich in der Sache engagierte, begann mit Bleistift zum Thema auf Papier zu experimentieren. Dabei rückte die Frage, wie die unsichtbare elektromagnetische Strahlung bildnerisch dargestellt werden kann, in den Mittelpunkt. Es entstand eine Serie von originellen Zeichnungen, jede anders, die die unendliche Vielfalt solcher "Strahlungs-Verläufe" samt möglicher Kreuzungen und Knotenpunkten zum Inhalt haben. Die Vorstellung von einer unsichtbaren Landschaft über unsern Köpfen im Äther bekam Gestalt in Form dieser feinen "Landkarten".
Die inneren Bilder der umstrittenen Sache wandelten sich und wurden zum Sinnbild von Vernetzung schlechthin, von der Möglichkeit menschlicher Begegnungen als Orte des Austauschs von Energien. "Begegnungen, gewandelt in positive Energie", so nennt Margret Senn-Zaugg ihre in Eiöltempera leuchtenden Bilder. Die Gegensätze der Farben und ihre unterschiedliche Wirkung auf die Malende und den externen Betrachter, das ist es, was die Künstlerin interessiert. Dabei fällt ihr immer wieder auf, dass das gesehen wird, was der betreffende Mensch auch einordnen und verstehen kann. Aus eigener Erfahrung weiss sie, dass die Auseinandersetzung in und mit der Arbeit neue, wahrhaftige, tiefe Einsichten ermöglicht.

Margret Senn-Zaugg, geborene Bernerin, hat Ateliers in Basel und in Frankreich. Seit 2001 ist sie Mitglied der Gesellschaft bildender Künstlerinnen (SGBK). Sie blickt auf eine lange künstlerische Tätigkeit mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zurück.

Text: Irene Aeschbach

AusstellungAb 21. November bis13. Dezember 2014
VernissageFreitag21. November 201418 bis 20 Uhr

Um 18:30 Uhr Improvisation mit den Musikern

Baptiste Kunz, Akkordeon
Daniel Steiner, Hackbrett und Perkussion

FinissageSamstag13. Dezember 2014
ÖffnungszeitenMittwoch, Donnerstag, Freitag14 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag14 - 17 Uhr
und gemäss tel. Abmachung
Sa + So ist die Künstlerin anwesend

Ankündigung in der Riehener Zeitung am 21. November 2014

Kurt Müller: Makrofotografien Spinnenseide

"Berührt von der Schönheit und der technischen Perfektion der Netze entstanden in mir Respekt und grosse Sympathie ihren Erbauern, den Spinnen, gegenüber" (Kurt Müller).

Die Begegnung mit Spinnen, archaischen Wesen, von denen bis fast 400 Millionen Jahre alte Versteinerungen gefunden wurden, löst unterschiedliche Reaktionen aus. Sie spielen seit jeher in Schöpfungsgeschichten unterschiedlicher Völker eine zentrale Rolle und schufen gemäss den Mythen der Hopi-Indianer sogar den Menschen.

Bei Kurt Müller war es eine fehlerhafte Kameraeinstellung beim Fotografieren eines Spinnennetzes, die ihm schlagartig Einblick in den Mikrokosmos dieser Webspezialisten gewährte und dazu führte, dass er sich mit seiner Kamera und der Sonne als einziger Lichtquelle drei Jahre lang in seinem Garten an Riehens Burgstrasse auf Fotopirsch begab. Was dabei herauskam, ist ein einzigartiges Portfolio, im Sinn der gemeinsamen Arbeit von Fotograf und Spinne unter dem Einfluss des Zufalls, von Wind, Lichteinfall und anderer Faktoren, vom Fotograf als "Web Art" bezeichnet.
Eine ausgewählte Sammlung dieser Makrofotografien ist in spektakulären Vergrösserungen in einer Ausstellung vom 17.10. bis 8.11. in der Galerie Burgwerk zu sehen.

Die Bilder zeigen grösstenteils Radnetze der Gartenkreuzspinne. Die um einen bis vier Tausendstel Millimeter dicken Spinnfäden, in Strängen von mindestens zwei gegeneinander verdreht, erzeugen längs eines Strangs eine dichte Abfolge von unterschiedlichen Farbtönen (Lichtbeugung). Durch Bewegung und eine lange Belichtungszeit wird bei der Verwendung eines Standard-Makroobjektivs der Spinnfadenstrang als flächenartige Form mit einem unglaublichen Farbenspiel sichtbar gemacht. Die nachträgliche digitale Bearbeitung war minimal und sogar farbintensivste Aufnahmen kamen ohne Korrekturen aus.

Elastizität und Zähigkeit, die Fähigkeit, Energie aufzunehmen ohne zu reissen, die chemische Stabilität, ihr geringes Gewicht und ihre Bausubstanz - Proteine - haben die Aufmerksamkeit der Forschung geweckt: ein Geschenk der Spinnen, im Zeitraum von gut 380 Mio Jahren entwickelt!

Kurt Müller studierte Physik in Basel und Biologie an der Northern University Evanston in den USA und war tätig in der Forschung am Biozentrum, im Universitätsspital und bei Novartis Pharma in Basel und Wien.

Text Irene Aeschbach

Ausstellung Ab 17. Oktober bis8. November 2014
VernissageFreitag 17. Oktober 201418 bis 20 Uhr
Galerie offenMittwoch, Donnerstag, Freitag14 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag14 - 17 Uhr

 Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 17. Oktober 2014

13. JUNI - 05. JULI 2014 | GALERIE BURGWERK, RIEHEN

Mit der Ausstellung „Esculturas“ zeigt CulturArte Werke zweier führender Vertreter der Zeitgenössischen Kunst Kolumbiens.

Marmor, Schiefer, Lutit oder Basalt – der Stein steht im Zentrum des Schaffens von Hugo Zapata. Auf der Suche nach der Essenz der Steine, ihrer tiefen Wahrheit, entwickelt er seit den achtziger Jahren eine mehr sensorische denn rationelle Vorgehensweise. Im Dialog mit den Elementen der Natur ertastet Zapata einem Liebhaber gleich die unbearbeiteten Steine und entlockt ihnen die mächtigen Formen, die in ihnen schlummern und die sie selbst annehmen wollen. Hugo Zapata bringt uns dazu, den Stein und nicht den Bildhauer zu feiern. Als ob das Werk dem Künstler eine Million Jahre vorausgegangen wäre und dieser nichts anderes getan hätte, als dieses ans Tageslicht zu führen.

Die Natur ist auch das Hauptthema des unerbittlichen Perfektionisten Luis Fernando Pelaez. Die Reise, das Meer und der Regen sind Leitmotive seiner Arbeit. Ausgehend von den evokativen Eigenschaften der Objekte, erschafft Luis Fernando Pelaez Realitäten, die wie aus einem inneren Traum auftauchen. Seine Werke entführen uns in Regionen der Stille, der Einsamkeit, in fremde und ansprechende Landschaften, die von Erinnerungen leben und von Poesie bevölkert werden. Pelaez beherrscht die Kunst, Gefühle einzufangen, Emotionen festzuhalten, Gemütszustände zu fassen, die sich nur schwer mit der Sprache ausdrücken lassen, mehr Vorahnung denn eine Tatsache, mehr vage Andeutungen denn Erinnerungen. Erinnerungen seiner Kindheit, der Städte, die er geliebt hat und der Augenblicke, die sein Leben geprägt haben.

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 6. Juni 2014

Im Mai 2014 in der Galerie Burgwerk: Bilder und Skulpturen

 

Ausstellung  

10. Mai - 31. Mai 2014

Gisela K. Wolf     Riehen      Bilder
Cornelia Marani   Seewen     Skulpturen

Vernissage

Samstag   10. Mai 2014   14 - 17 Uhr

Matinee -  Lyrik und Musik           

Sonntag   18. Mai 2014    11.00 Uhr

Die Basler Autorin Elfi Thoma liest eigene Gedichte.
Die Riehener Flötistin Alice Descoeudres spielt zeitgenössische japanische Musik und improvisiert auf einer pentatonischen Flöte.

Finissage

Samstag   31. Mai 2014   14  - 17 Uhr


Die Galerie ist offen:           Mi bis Fr 14 -18 Uhr     Sa 14 -17 Uhr

www.cmarani.ch    www.wolfgiselak.ch    www.sgbk.ch

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 9. Mai 2014

Matinee-Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 16. Mai 2014

Culturarte Contemporary Art: Yairo Mejía

Vom 22. Februar bis 8. März 2014 zeigt die Kunstgalerie Culturarte Contemporary Art in der Galerie Burgwerk das Spätwerk von Yairo Mejía, einem Vertreter der kolumbianischen Gegenwartskunst. Geboren 1947 in Bogotá, lebt und arbeitet der Künstler heute in Medellín. In seinem Schaffen begibt sich Mejía von der gegenständlichen Kunst auf die Spuren der geometrischen Abstraktion und des Minimalismus.

Die Einfachheit der Bilder Yairos wirkt beruhigend, ja fast poetisch. Sein spätes Werk ist das Ergebnis eines komplexen philosophischen und malerischen Prozesses: dabei baut er auf den Spuren von Mondrian, Kandinsky und anderen Vertretern der abstrakten und minimalistischen Kunst auf und strebt nach Reduktion und Klarheit. Er lässt alle Gegenstände, vertikalen Linien, spitzen Winkel und Diagonalen weg und reduziert das Achsengefüge auf die Senkrechte. Der Grundton ist dabei entweder weiss oder komplett schwarz. Demgegenüber ist das Liniensystem in verschiedene Farben ausgeführt.

Culturarte Contemporary Art ist die erste Kunstgalerie in der Schweiz, die sich schwerpunktmässig auf die Zeitgenössische Kunst Lateinamerikas konzentriert, mit dem Ziel den reichen Schatz künstlerischen Schaffens dieses Kontinents auch hier bekannt zu machen. Gegründet wurde sie von Diana Vogel, einer Kulturmanagerin mit südamerikanischen Wurzeln, die heute in Riehen lebt und arbeitet.

Diana Vogel

Vernissage mit Apéro am Samstag, 22. Februar ab 18:30 Uhr. Weitere Infos unter www.culturarte-gallery.com

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 14. Februar 2014

Zum Neuen Jahr in der Galerie Burgwerk: Bilder in Öl und Eitempera von Madeleine Handschin

In der farblich trübsten Zeit des Jahres zeigt die Riehener Künstlerin Madeleine Handschin warm leuchtende Bilder in zarten Farben in einer Ausstellung in der Galerie Burgwerk (10.1. - 25.1.2014).

Die alte Technik des Malens in Öl und Eitempera haben es der Künstlerin  angetan. Eine Emulsion aus Ei, Dammarharz und Terpentinöl stellt die Malerin in ihrem Atelier selber her und mischt sie dann mit dem reinen Farbpigment. Bereits dieser handwerkliche Vorgang ist ein sensorisches Erlebnis und weckt die Freude auf die sich ankündigenden Bilder. Die so entstandene Farbe erlaubt subtile Farbübergänge und gibt den Bildern eine warme Strahlkraft. Immer neue Feinheiten entdeckt der Betrachter, und klingende Titel wie "Wimpernschlag", "Orient"  und "Arethusa" wollen ihn in seiner Fantasie nicht bremsen, sondern sind Wortbilder, die der Künstlerin beim Malen zugefallen sind.

Ein Lebensthema Madeleine Handschin's, die geprägt ist von den exakten Wissenschaften, ist die Frage, wie eine stereotype und als einengend oder banal empfundene Ordnung aufgebrochen und in ein neues, lebens- und spannungsvolles Gefüge verwandelt werden kann, ohne dabei strukturlos auseinanderzufallen.

Die Vernissage am Freitag, 10.1.2014, 18 bis 20 Uhr, wird verbunden mit einem konzertanten Auftritt des virtuosen DUO CLASSICO - Adolf Zinsstag, Geige, und Vitalij Kravtchenko, Kontrabass.

Eine Matinee mit Malerei, Musik und Lyrik bietet der Sonntag, 19.1.2014, um 11:00 Uhr (Eintritt frei):
Ruedi Burger, Querflöte, und Christian Bossert, Kontrabass, stellen mit ihrer Musik einen klanglichen Bezug zu den ausgestellten Bildern her, und die Riehener Autorin Gisela K. Wolf liest eigene, von der Malerin Handschin ausgewählte Gedichte und stellt damit dem Riehener Publikum gleichzeitig ihren neuen Lyrik-Band vor.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 14 bis 17 Uhr. An den Wochenenden ist die Künstlerin anwesend.

Irene Aeschbach

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 3. Januar 2014

Carl Albert Meyer-Aerni (1922 - 2011): Ein farbiger Strauss von Bildern - Retrospektive

Der Kunstmaler Carl Albert Meyer-Aerni, 1922  in Riehen geboren und 2011 daselbst verstorben, ist vom 31. August  bis 28. September 2013 mit einer Auswahl seiner Bilder in einer Retrospektive in der Galerie Burgwerk  zu sehen. Ausgewählt wurden Bilder zu Themen, die ihn lebenslang beschäftigt haben:

Aus der Vorstellungskraft geschaffene "Landschaften und Städte"
Die Figur Christus' als Symbol für den Menschen
Die Figur des Clowns als Symbol für den Menschen
Der Maler und seine Farbpalette

Der Kunstmaler C.A.Meyer war ein fantasiebegnadeter Mensch. Zeit seines Lebens brauchte er nur seine Farbpalette (immer Ölfarben) und eine beliebige Unterlage und -  sehr wichtig! -  einen Ort, wo er absolut ungestört sein konnte. Die Bilder, die sich dann "einstellten" und zu Papier gebracht wurden, entwickelten sich von allein in seinem Innern.
Manchmal klangen die Eindrücke einer Ferienreise nach: dann entstand eine Landschaft, eine Stadt oder ein Erlebnis aus der Erinnerung, bereichert und verwandelt durch die Gefühlswelt des introvertierten und sensiblen Künstlers. Oder, Menschenfreund und Philosoph,  beschäftigte er sich mit seinem Lieblingsthema, dem Menschen in seiner Existenz. Dafür brauchte er oft und gern die beiden Metaphern des Clowns und des Christus. Dabei ist interessant, dass sich C.A.Meyer selbst keiner Religion, geschweige denn einer Konfession, verpflichtet fühlte. Nichtsdestotrotz liess er sich vom in seinen Augen  vorbildhaften Leben und von der Strahlkraft des einstigen Menschen Christus tief berühren, was sich in eindrücklichen Bildern niederlegte.

C.A.Meyer, 67 Jahre lang verheiratet mit seiner Jugendliebe Helene (sie besuchten zusammen die Sekundarschule im Burgschulhaus), konnte, wie so viele in seiner Situation und in der damaligen Zeit, nicht allein von seiner Kunst leben. Ausstellungen in der Schweiz und insbesondere in Deutschland, wo er viel Beachtung fand, bereicherten aber seinen künstlerischen Weg. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Heizungsmonteur, davon viele Jahre lang als Angestellter der ehemaligen Gärtnerei  Breitenstein in Riehen.  
Ein bunter Strauss von Ölbildern aus dem malerischen Vermächtnis dieses stillen, tiefgründigen und lebensfrohen Künstlers zeigt die Galerie Burgwerk vom 31. August bis zum 28. September 2013 zum ersten Mal an dem Ort, wo C.A.Meyer geboren wurde, zur Schule ging, malte und arbeitete, und Ende 2011 verstarb: in Riehen.

Ausstellung Ab 31. August bis28. September 2013
VernissageSamstag 31. August 201315 bis 17 Uhr

Einführende Worte durch Herrn Dr. Hans-Jörg Renk, Historiker, Freund des Malers

Galerie offenMittwoch, Donnerstag, Freitag14 - 18 Uhr
Samstag14 - 16 Uhr

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 30. August 2013

 

Die Welt wird Bunt


Claire Ochsner in ihrem Atelier

Ausstellung 16. Mai bis21. Juni 2013
VernissageDonnerstag 16. Mai 2013ab 18 Uhr.
18:30 Uhr Einführung durch PD Dr. Johannes Stückelberger
Anschliessend spricht Claire Ochsner über ihre Skulpturen
Musikalische Umrahmung durch den Panflötisten Philippe Emmanuel Haas
Öffnungszeiten:Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 17 Uhr
während Art Basel (12.-16.6.) täglich 11 - 18:30 Uhr
und auf Absprache Tel. 061 641 81 52

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 10. Mai 2013

Die Vernissage in der Riehener Zeitung vom 24. Mai 2013

Kinderzeichnungen zur Ausstellung in der Riehener Zeitung vom 14. Juni 2013

Sonja Sörensen: Dämonen - mit Kreide auf Papier gebannt

Dämonen bevölkern seit jeher unsere Köpfe und Bücher und haben in neuster Zeit unsere Bildschirme und Leinwände erobert, wo sie von unseren kleinen und grossen Kindern täglich von neuem bekämpft werden........
Die Künstlerin Sonja Sörensen stellte sich ihnen "live" mit Kreide und Papier gewappnet und machte eine erstaunliche Erfahrung: sie sehen zwar gruselig aus, lassen sich aber brav auf Papier bannen, wo sie machtlos verharren.

Ausstellung 13. April bis4. Mai 2013
VernissageSamstag 13. April 201316-18 Uhr
Öffnungszeiten:Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr, Samstag 14 - 16 Uhr
und auf Anfrage

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 5. April 2013
Vorschau in der Basler Zeitung vom 11. April 2013

Beatrice Ittensohn: Bilder und Druckgrafik

Beatrice Ittensohn Mischtechnik auf Leinwand Format 80 x 23 cm
Ausstellung 1. März bis15. März 2013
VernissageFreitag 1. März 201318-21 Uhr
FinissageFreitag15. März 201318-21 Uhr

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 1. März 2013

AusstellungSamstag26. Januar bis24. Februar 2013
VernissageSamstag26. Januar 201315-18 Uhr

Die Autorin Hilda Jauslin liest aus "Basel, d'Fasnacht und dr Rhy" am
Samstag 2. Februar um 16 Uhr
-> Bericht in der Riehener Zeitung vom 8. Februar

Die Volkskundlerin Edith Schweizer-Völker liest aus ihren Bestsellern "Mythische Orte am Oberrhein" am
Samstag 9. Februar um 17 Uhr
-> Bericht in der Riehener Zeitung vom 22. Februar


Öffnungszeiten:
Mittwoch - Samstag 14 - 18 Uhr

Die Galerie bleibt geschlossen vom 11.2. - 19.2.2013

Die Künstlerin ist an den Samstagen anwesend.

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 18. Januar 2013

30. November 2012 bis 5. Januar 2013

VernissageFreitag30. November 201218-21 Uhr
FinissageSamstag5. Januar 201314-17 Uhr

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 23. November 2012

Rendez-vous mit Valentina Storm in der Riehener Zeitung vom 21. Dezember 2012

Peter Heitz Ansichten vom Tüllinger Hügel

Bilder und Weine vom "Tüllinger"

10. bis 24. November 2012

VernissageSamstag10. November16-19 Uhr

Künstler und Winzer in der Galerie

Degustation mit dem
Wyyguet Rinklin

Ankündigung in der Riehener Zeitung mit Einführungstext

Gade Diouf "teranga - willkommen"

Bilder gemalt mit der natürlichen Farbe aus der Kolanuss

21. September bis 13. Oktober 2012

VernissageFreitag21. September18-21 Uhr
FinissageSamstag13. Oktober14-17 Uhr

Vernissage: Um 18.30 Uhr Begrüssung durch Annemarie Pfeifer, Gemeinderätin in Riehen und Verwaltungsrätin von World Vision International.
Anschliessend spricht der Künstler über die soziale und kultische Bedeutung der Kolanuss als Symbol der Verbundenheit in Afrika.

Ankündigung in der Riehener Zeitung vom 14. September 2012

Öffnungszeiten:

Dienstag - Freitag11-18 Uhr
Samstag & Sonntag11-17 Uhr

oder Tel. 061 641 81 52 und 077 502 34 47

Barbara Schürch "imagination florale"

31. August bis 16. September 2012

Wildrosen und Flechten in opulenten Farben, Hineinfühlen in die Stängel und feinen Sehnen der einzelnen Pflanzen bis sich die Blicke und die Sinne in den Details der Blüten verlieren – die Bilder von Barbara Schürch öffnen dem Betrachter, der Betrachterin eine Tür ins Reich der floralen Opulenz und der sinnlichen Wahrnehmung für etwas Größeres im Kleinen, was sich durch jeden ihrer gewählten Bildausschnitte erschließt.

In der Einzelausstellung werden dreißig Bilder  und Skizzen der Künstlerin gezeigt, die mehrheitlich im letzten Jahr entstanden sind. Barbara Schürch arbeitet mit Acryl auf Holz oder Leinwand sowie mit Pastellkreide und Mischtechnik auf Papier. Ihr Schaffensprozess geht von ihrer konkreten Umgebung, vom Vorfinden alter Rosensorten und wilder Flechten aus: Die sie unmittelbar umgebende Pflanzenwelt – in Riehen, in ihrem Garten – ist der Ausgangspunkt einer intuitiven Suche nach pflanzlichen, floralen Ausdrucksformen. In weiteren Arbeitsschritten und Zwischenphasen verdichtet sie die Formen und Farben bis in ihren Bildern eine der Pflanze eigene und zutiefst harmonische Struktur zum Ausdruck kommt.

Alle Bilder zeigen Ausschnitte, deren Gesamtkomposition in der Lesart des Betrachters, der Betrachterin über die Leinwand hinauswächst. Barbara Schürch verzichtet daher bewusst auf eine Signatur oder auf einen determinierenden Titel, der ihre Bilder einengen und der Fantasie zu wenig Raum geben würde.

«imagination florale» lädt zu einer Begegnung mit wilden Pflanzen und eigenen Synästhesien ein: Aus dem Kleinen, der diffizil-komponierten Struktur der Blüten, entstehen sinnliche Eindrücke und Farberlebnisse, die einen Ausdruck von harmonischer Grösse über die Bilder hinaus erlebbar machen.

Stephanie Weiss, August 2012

VernissageFreitag31. August17-20 Uhr
FinissageSonntag16. September11-17 Uhr

Ankündigung in der Riehener Zeitung

1944 in Ploujean, Bretagne, geboren und aufgewachsen, studierte Maryvonne JEANNE-GARRAULT Kunst an der Pariser Sorbonne und unterrichtete als Lehrbeauftragte bis 1985, um sich dann ganz ihrer privaten Malerei zu widmen.

Immer wieder beschäftigt sie der Mensch und die Spuren der Zeit. Als sie die Bretagne-Fotografien von Constant Puyo entdeckte, war sie fasziniert vom Blick des Malers darin, einem ihr zwar fremden, in der Art der Wahrnehmung aber komplizenhaften Blick auf eine verschwundene Welt, deren Spuren bis in die Gegenwart reichen. Ahnungen an versunkene bretonische Zeiten, die durch ihre einstige Existenz auch im Jetzt weiterleben, tauchten auf.

„In meinen Bildern tauchen flüchtige Erinnerungsbilder aus einer frühen Zeit in meinem Leben auf, als ich mir noch nicht bewusst war, dass es Kunst gibt. Ich suche in meiner Erinnerung nach einer Bretagne, wie sie hätte sein können und wohl auch war, wie sie meine Grossmutter erlebt, mir davon aber nicht erzählt hat.“

Die in Frankreich bekannte Künstlerin Maryvonne Jeanne-Garrault stellt seit Jahrzehnten in namhaften Galerien in Paris und ganz Frankreich aus. Ihr Werk zeigte sie verschiedentlich auch im Ausland, u.a.  in Kopenhagen und Tokio.


maryvonne@garrault.com    www.jeanne-garrault.com

Ruedi Looser, Riehen: Bilder

19. bis 27. November 2011

Eröffnung / Vernissage:

Samstag, 19. November 2011 um 15 Uhr
17 Uhr: Basso Salerno am Akkordeon

Juliette Chiquet, Riehen: Ölbilder

28. Oktober bis 6. November 2011

Eröffnung / Vernissage:

Freitag 28. Oktober, 18 Uhr
Mit dem bekannten Basler Märchenerzähler Paul Strahm

Ankündigung in der Riehener Zeitung


© Galerie Burgwerk Riehen: 15.02.2016